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18.10.2018, Jamal Tuschick

#wirsindmehr #unteilbar #gegenhassimnetz

Sigi Maurer kämpft - Sie lässt sich nicht zum Opfer machen

Projektbeschreibung kurz

Hass im Netz ist allgegenwärtig und bedrohlich. Vergewaltigungs- oder Morddrohungen, Mobbing und Stalking – das ist für Betroffene extrem belastend. Trotzdem können sie sich aufgrund der aktuellen Rechtslage in Österreich oft nur mit privaten Klagen dagegen wehren. Das ist jedoch mit großem persönlichem und finanziellem Risiko verbunden – so eine Klage muss man sich erst einmal leisten können. Diese Situation ist unerträglich:

Niemand soll solchen Hass wehrlos aushalten müssen!

In nur zwei Tagen konnten wir die ersten 100.000 Euro für den Rechthilfefonds gegen Hass im Netz sammeln – vielen Dank dafür! Damit sind die Kosten abgedeckt, die im Prozess gegen Sigi Maurer drohen. Zudem können Klagen weiterer Betroffener finanziert werden. Der Bedarf an Beratung und rechtlicher Hilfe ist aber weit größer! Mit der zweiten Phase des Projekts „Rechtshilfefonds gegen Hass im Netz“ sollen das kostenlose rechtliche Beratungsangebot von ZARA abgesichert und ausgebaut, sowie weitere Klagen von Betroffenen finanziert werden.

Spendet und helft damit Betroffenen, sich zu wehren!

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum!

Die Spende ist steuerlich absetzbar.

Nachweis Projektabschluss

Es wird halbjährlich auf der Webseite von ZARA ein Bericht bereitgestellt, der eine Übersicht über die finanzierten Aktivitäten, Klagen und die gesamte Mittelverwendung bietet. Mit Projektende im Oktober 2021 erfolgt ein Gesamtbericht sowie eine Gesamtabrechnung inklusive der Rechnungskopien zu den Ausgaben, die mit den über Respekt.net lukrierten Mitteln bestritten wurden.
 
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