MenuMENU

zurück zu Main Labor

09.11.2018, Jamal Tuschick

Erklärung der Vielen

Die Kampagne „Erklärung der Vielen“ des Vereins DIE VIELEN e.V. hat einen regionalen Charakter: Alle Kultureinrichtungen werden gebeten, sich regional oder stadtweit zu ERKLÄRUNGEN zusammenzuschließen. Wir bitten darum dem Kampagnenbüro unter

mail@dievielen.de die Aktivitäten für eine regionale ERKLÄRUNG mitzuteilen.
Mit Diskussionen, Veranstaltungen, Aktionen gestalten die Unterzeichnenden eine Kampagne und gemeinsam mit den Unterstützenden beteiligen sie sich an der Mobilisierung zu einer „Glänzenden Demonstration der Kunst und Kultur – Solidarität statt Privilegien. Es geht um Alle. Die Kunst bleibt frei!“ in Berlin zum Mai 2019.

UNTERZEICHNUNG:

Als Grundtext gilt die BERLINER ERKLÄRUNG DER VIELEN. Dieser Text, der von einem diversen Kreis von Aktiven der Kulturlandschaft, Produktionshäusern, Stadttheatern, Interessenvertretungen und Verbänden entwickelt und abgestimmt wurde, bildet eine Vorlage für eine regionale Erklärung. Er kann von Zusammenschlüssen regionaler oder stadtweiter Kultureinrichtungen übernommen, ergänzt oder erweitert werden – ganz im Sinne einer Vielheit. Allerdings ist es Ziel, dass neben der Worterklärung auch die vier Handlungserklärungen und die Selbstverpflichtungen feste Bestandteile sind.
Bitte unterzeichnen sie die Erklärung mit Namen der Institution und Ortsangabe, der unterzeichnenden Leitung und einer Kontaktperson mit Mailadresse unter:
erklaerung@dievielen.de.

UNTERSTÜTZUNG:

Privatpersonen, Künstler*innen, Autor*innen, Kulturleute und Mitwirkenden sind aufgerufen die ERKLÄRUNG DER VIELEN mit ihrem Namen zu unterstützen. Bitte hierfür ab 16.10. auf der Webseite unterschreiben.

Informationen zur Erklärung, Kampagne und Die Vielen e.V. im Anhang und unter: mail@dievielen.de
Kampagnentelefon unter: +49 1778924882

DANK AN BETWEEN BRIDGES!

 

Bisherige Erklärungen:

Berliner Erklärung der Vielen
Dresdner Erklärung der Vielen

Hamburger Erklärung der Vielen
NRW Erklärung der Vielen

 

Berliner Erklärung der Vielen

Kunst schafft einen Raum zur Veränderung der Welt

Als Aktive der Kulturlandschaft in Deutschland stehen wir nicht über den Dingen, sondern auf einem Boden, von dem aus die größten Staatsverbrechen der Menschheitsgeschichte begangen wurden. In diesem Land wurde schon einmal Kunst als entartet diffamiert und Kultur flächendeckend zu Propagandazwecken missbraucht. Millionen Menschen wurden ermordet oder gingen ins Exil, unter ihnen auch viele Künstler*innen.

Heute begreifen wir die Kunst und ihre Einrichtungen, die Museen, Theater, Ateliers, Clubs und urbanen Orte als offene Räume, die Vielen gehören.

Unsere Gesellschaft ist eine plurale Versammlung. Viele unterschiedliche Interessen treffen aufeinander und finden sich oft im Dazwischen. Demokratie muss täglich neu verhandelt werden – aber immer unter einer Voraussetzung: Es geht um Alle, um jede*n Einzelne*n als Wesen der vielen Möglichkeiten!

Der rechte Populismus, der die Kultureinrichtungen als Akteure dieser gesellschaftlichen Vision angreift, steht der Kunst der Vielen feindselig gegenüber. Rechte Gruppierungen und Parteien stören Veranstaltungen, wollen in Spielpläne eingreifen, polemisieren gegen die Freiheit der Kunst und arbeiten an einer Renationalisierung der Kultur.

Ihr verächtlicher Umgang mit Menschen auf der Flucht, mit engagierten Künstler*innen, mit allen Andersdenkenden verrät, wie sie mit der Gesellschaft umzugehen gedenken, sobald sich die Machtverhältnisse zu ihren Gunsten verändern würden.

Wir als Unterzeichnende der Berliner Theater, Kunst- und Kultureinrichtungen und ihrer Interessensverbände begegnen diesen Versuchen mit einer klaren Haltung:

  • Die unterzeichnenden Kunst- und Kulturinstitutionen führen den offenen, aufklärenden, kritischen Dialog über
    rechte Strategien. Sie gestalten diesen Dialog mit Mitwirkenden und dem Publikum in der Überzeugung, dass die
    beteiligten Häuser den Auftrag haben, unsere Gesellschaft als eine demokratische fortzuentwickeln.
  • Alle Unterzeichnenden bieten kein Podium für völkisch-nationalistische Propaganda.
  • Wir wehren die illegitimen Versuche der Rechtsnationalen ab, Kulturveranstaltungen für ihre Zwecke zu
    instrumentalisieren.
  • Wir verbinden uns solidarisch mit Menschen, die durch eine rechtsextreme Politik immer weiter an den Rand der
    Gesellschaft gedrängt werden.

Solidarität statt Privilegien. Es geht um Alle. Die Kunst bleibt frei!

 

Selbstverpflichtung

    1. Als Unterzeichner*innen sind ausschließlich Kultureinrichtungen, Kunstinstitutionen, Theater, Museen und ihre
      Interessensvertretungen oder Verbände angefragt.
    2. Mit der Unterzeichnung erklären sich die Leitungspersonen oder das Leitungsteam bereit, den Text der Erklärung
      innerhalb der eigenen Organisation unter Mitarbeiter*innen, Ensemblemitgliedern, Kurator*innen, Publikum und
      Besucher*innen bekannt zu machen und zur Diskussion zu stellen.
    3. Die Erklärung wird auf der Internetseite, im Programmheft, als Aushang im Foyer uvm. veröffentlicht.
    4. Die unterzeichnenden Kultureinrichtungen werden auf der Homepage www.dievielen.de sichtbar gemacht. Eine
      Verlinkung ist gewünscht.
    5. Die golden–glitzernde Rettungsdecke, das Symbol der Vielen, soll je nach Corporate Design der Einrichtung
      Anwendung im Zusammenhang mit der Erklärung finden – ob als Fahne, Layout-Hintergrund, als Icon oder golden-glänzend
      hinterlegte Schrift (Tool-Kit wird bereitgestellt).
    6. Die Unterzeichnenden bereiten Informationsveranstaltungen, Gespräche und Aktivitäten im Sinne der vier
      Handlungsebenen der Erklärung vor, die Termine werden gemeinsam über www.dievielen.de kommuniziert.
    7. Im Rahmen der eigenen Pressearbeit und einer zentralen Pressekonferenz werden die Erklärung und die Kampagne mit
      Stichtag zum 9. November veröffentlicht. Aktionen zum Kampagnenstart wie das Hissen der goldenen Rettungsdecken an
      den Kulturorten, erste Informationsveranstaltungen, Lesungen uvm. werden selbstständig realisiert und gemeinsam
      koordiniert.
    8. Die Kampagne zur Erklärung der Vielen hat einen regionalen Charakter und wird über regionale Zusammenschlüsse
      von Kultureinrichtungen als „Hamburger, Kölner, Dresdener uvm. Erklärung der Vielen“ bundesweit verbreitet.
    9. Neben den unterzeichnenden Kultureinrichtungen können ab dem Tag der Erstveröffentlichung in einer Region (Berlin
      zum 9. November 2018) auch Einzelpersonen und Künstler*innengruppen ihre Zustimmung als Unterstützende per Mail an
      unterstuetzung@dievielen.de erklären. (Kultureinrichtungen können sich als Unterzeichnende natürlich auch noch nach
      dem 9.November mit der Erklärung verbinden unter erklaerung@dievielen.de.)
    10. Die unterzeichnenden Einrichtungen beteiligen sich aktiv an einer bundesweiten Kampagne mit Aktionstagen,
      Dialogforen und der Mobilisierung zu einer „Glänzenden Demonstration der Kunst und Kultur – Solidarität statt
      Privilegien. Es geht um Alle. Die Kunst bleibt frei!“ in Berlin zum Mai 2019 (voraussichtlich Samstag, den 18. Mai
      2019)
    11. Die Unterzeichnenden verpflichten sich zu gegenseitiger Solidarität mit Kultureinrichtungen und Akteur*innen der
      Künste, die durch Hetze und Schmähungen unter Druck gesetzt werden.

Unterzeichnende Institutionen:

48 Stunden Neukölln
Acker Stadt Palast – Freie Bühne Mitte e.V.
Acud Galerie/ Karma Ltd. Extended
ada Studio & Bühne für zeitgenössischen Tanz
ADKV – Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine e.V.
Akademie der Künste, Berlin
Akademie für Alte Musik Berlin
Allianz der Freien Künste
ASSITEJ e.V.
Atze Musiktheater
ausland
Ballhaus Naunynstraße
Ballhaus Ost
Bar jeder Vernunft bbk berlin
Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst
Berliner Ensemble
Berliner Festspiele
Berlinische Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur
Berlin Mondiale
Between Bridges
Bund der Szenografen
Bundeswettbewerbe
Bund Deutscher Amateurtheater e. V. (BDAT)
Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler e. V. (BBK-Bundesverband)
Bundesverband Freie Darstellende Künste e. V.
Bundesverband Popularmusik e.V.
Bundesverband Tanz in Schulen e. V.
Bundesverband Theater im Öffentlichen Raum
C/O Berlin Chamäleon Theater
cie. toula limnaios / HALLE TANZBÜHNE BERLIN
Clubcommission Berlin e.V.
CTM
Dachverband Tanz Deutschland e.V.
Der Literarische Salon Britta Gansebohm
Deutschen Chorverband e.V.
Deutsche Oper Berlin
Deutscher Bühnenverein – Bundesverband der Theater und Orchester
Deutscher Komponistenverband e.V.
Deutscher Kulturrat
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Deutsches Theater Berlin
Deutschsprachige Opernkonferenz DOCK 11 EDEN
Dramaturgische Gesellschaft
English Theatre Berlin | International Performing Arts Center
ensemble-netzwerk e.V.
FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
Fonds Darstellende Künste e.V.
Forum Zukunft Kultur der Stiftung Zukunft Berlin
Friedrichstadt-Palast Berlin
Galerie Kai Dikhas
GRIPS Theater
Gropius Bau
HAU Hebbel am Ufer
Haus am Lützowplatz (HaL)
Haus der Kulturen der Welt
Haus für Poesie
Heimathafen Neukölln
HZT – Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz Berlin
IG Jazz Berlin
initiative neue musik berlin e.V.
Internationales Kultur Centrum ufaFabrik e.V.
internationales literaturfestival berlin
Internationales Theater Institut Zentrum Deutschland (ITI)
Jazzfest Berlin
jugendtheaterwerkstatt Spandau
Julia Stoschek Collection
Kabarett-Theater Die Stachelschweine
Karneval der Kulturen
Koalition der Freien Szene
Komische Oper Berlin
Konzerthaus Berlin
Kulturhaus „alte feuerwache“
Kulturnetzwerk Neukölln
Kulturpolitische Gesellschaft e.V.
Kulturprojekte Berlin GmbH
Kunsthaus ACUD / ACUD MACHT NEU
Kunstraum Kreuzberg / Bethanien
Kunstverein Tiergarten e.V.
KW Institute for Contemporary Art
laborgras
LAFT Berlin – Landesverband freie darstellende Künste Berlin e.V.
Lake Studios Berlin
LesArt, Berliner Zentrum für Kinder- und Jugendliteratur
Lettrétage e.V.
Literarisches Colloquium Berlin e.V.
Literaturforum im Brecht-Haus
Literaturhaus Berlin
MACHmit! Museum für Kinder gGmbH
MaerzMusik. Festival für Zeitfragen
Maxim Gorki Theater
Mobile Dance e.V.
Musikfest Berlin
Netzwerk freie Literaturszene BERLIN e.V.
neue Gesellschaft für bildende Kunst (nGbK)
Neue Institut für Dramatisches Schreiben – NIDS
Neuköllner Oper
Radialsystem
RambaZamba Theater
Rat für die Künste
regie-netzwerk
RIAS Kammerchor
Rundfunk Sinfonieorchester Berlin
Rundfunkchor Berlin
Sasha Waltz & Guests
Sauerbruch Hutton Architekten
Savvy Contemporary
Schaubude Berlin
Schaubühne Berlin
Schwules Museum
Sophiensæle
Staatsballet Berlin
Staatsoper Berlin
Stadtbibliothek Pankow
Stiftung Brandenburger Tor
Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Stiftung Stadtmuseum Berlin
tak Theater Aufbau Kreuzberg
Tanzfabrik Berlin e.V.
Tanzfabrik Berlin e.V.
TANZKOMPLIZEN
TanzZeit e.V. Berlin
TATWERK | Performative Forschung
THEATER AN DER PARKAUE
Theater im Delphi Theater o.N.
Theater Strahl
Theater Thikwa
Theaterdiscounter
Theatertreffen
Tipi am Kanzleramt
Uferstudios
Union Deutscher Jazzmusiker e.V.
Urania Berlin e.V.
Verband Deutscher Puppentheater e.V.
Vereinigung Alte Musik Berlin
VIERTE WELT
Volksbühne Berlin
WABE
weißensee kunsthochschule berlin
Zeitgenössischer Tanz Berlin e.V.
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
ZK/U – Zentrum für Kunst und Urbanistik

DRESDNER ERKLÄRUNG DER VIELEN

Kunst schafft einen Raum zur Veränderung der Welt.

Als Kulturschaffende in Deutschland stehen wir nicht über den Dingen, sondern auf einem Boden, von dem aus die größten Staatsverbrechen der Menschheitsgeschichte begangen wurden. Kunst wurde als „entartet“ diffamiert und Kultur flächendeckend zu Propagandazwecken missbraucht. Millionen Menschen wurden ermordet oder gingen ins Exil, unter ihnen auch viele Kunstschaffende.

Heute begreifen wir die Kunst und ihre Einrichtungen, die Museen, Theater, Ateliers, Clubs, die urbanen und ländlichen Orte der Kultur als offene Räume, die Vielen gehören. Unsere Gesellschaft ist eine plurale Versammlung. Viele unterschiedliche Interessen treffen aufeinander und finden sich oft im Dazwischen. Demokratie muss täglich neu verhandelt werden – aber immer unter einer Voraussetzung: Es geht um Alle, um jede*n Einzelne*n! Der Boden, auf dem wir gemeinsam stehen, ist das Grundgesetz.

Der rechte Populismus, der die Kultureinrichtungen als Akteure dieser gesellschaftlichen Vision angreift, steht der Kunst der Vielen feindselig gegenüber. Rechtspopulistische Gruppierungen und Parteien stören Veranstaltungen, wollen in Spielpläne und ins Programm eingreifen, polemisieren gegen die Freiheit der Kunst und arbeiten an einer Renationalisierung der Kultur. Ihr verächtlicher Umgang mit Menschen auf der Flucht, mit engagierten Kulturschaffenden, mit Andersdenkenden verrät, wie sie mit der Gesellschaft umzugehen gedenken, sobald sich die Machtverhältnisse zu ihren Gunsten verändern würden.

In unserem Bundesland Sachsen arbeiten Pegida, Identitäre Bewegung und AfD Hand in Hand und polemisieren gegen die demokratische weltoffene Gesellschaft. Dem stellen wir uns ent-gegen.

Wir als Unterzeichnende der Dresdner Theater, Kunst- und Kultureinrichtungen und ihrer Interessensverbände begegnen diesen Versuchen mit einer klaren Haltung:

  • Die unterzeichnenden Kunst- und Kulturinstitutionen führen den offenen und kritischen Dialog über
    rechtspopulistische Strategien, die demokratische Grundwerte untergraben. Sie gestalten diesen Dialog mit
    Mitwirkenden und dem Publikum in der Überzeugung, dass die beteiligten Häuser den Auftrag haben, unsere
    demokratische Gesellschaft fortzuentwickeln.
  • Alle Unterzeichnenden fördern im Sinne der Demokratie Debatten, bieten aber keine Foren für Propaganda jeder
    Art.
  • Wir wehren die Versuche der Rechtspopulisten ab, Kulturveranstaltungen für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.
  • Wir solidarisieren uns mit Menschen, die durch eine rechtspopulistische Politik an den Rand der Gesellschaft
    gedrängt werden.
    Es geht um uns Alle. Daher: Kunst für Demokratie!

Selbstverpflichtung Dresdner Erklärung

  1. Alle Unterzeichner*innen sind Kultureinrichtungen, Kunstinstitutionen, kunstausbildende Institutionen, Theater,
    Museen und ihre Interessensvertretungen oder Verbände.
  2. Mit der Unterzeichnung erklären sich die Leitungspersonen oder das Leitungsteam bereit, den Text der Erklärung
    innerhalb der eigenen Organisation unter Mitarbeiter*innen, Ensemblemitgliedern, Kurator*innen, Publikum und
    Besucher*innen bekannt zu machen und zur Diskussion zu stellen.
  3. Die Erklärung wird auf den Internetseiten, in Programmheften, als Aushang in Foyers oder in anderer geeigneter
    Form veröffentlicht.
  4. Die unterzeichnenden Kultureinrichtungen werden auf der Homepage www.dievielen.de sichtbar gemacht.
  5. Die golden-glitzernde Rettungsdecke, das Symbol der Vielen, soll je nach Corporate Design der Einrichtungen
    Anwendung im Zusammenhang mit der Erklärung finden.
  6. Die Unterzeichnenden bereiten Informationsveranstaltungen, Gespräche und Aktivitäten im Sinne der Erklärung
    vor, die Termine werden gemeinsam kommuniziert.
  7. Im Rahmen der eigenen Pressearbeit und einer zentralen Pressekonferenz werden die Erklärung und die Kampagne mit
    Stichtag zum 9. November 2018 veröffentlicht.
  8. Die Kampagne zur Erklärung der Vielen hat einen regionalen Charakter und wird über regionale Zusammenschlüsse
    von Kultureinrichtungen als „Berliner, Düsseldorfer, Dresdner, Hamburger u.v.m. Erklärung der Vielen“ bundesweit
    verbreitet.
  9. Neben den erstunterzeichnenden Kultureinrichtungen können ab dem Tag der Erstveröffentlichung in einer Region
    auch weitere Kultureinrichtungen, Einzelpersonen und Künstler*innengruppen ihre Zustimmung als Unterstützende
    erklären.
  10. Die unterzeichnenden Einrichtungen beteiligen sich aktiv an einer bundesweiten Kampagne mit Aktionstagen,
    Dialogforen und der Mobilisierung zu einer „Glänzenden Demonstration der Kunst und Kultur – Solidarität statt
    Privilegien. Es geht um Alle. Die Kunst bleibt frei!“ zum Mai 2019.
  11. Die Unterzeichnenden verpflichten sich zu gegenseitiger Solidarität mit Kultureinrichtungen und Akteur*innen der
    Künste, die durch Hetze und Schmähungen unter Druck gesetzt werden.

Die Dresdner Erklärung der Vielen wurde initiiert durch „#WOD – Initiative weltoffenes Dresden“.
WIR SIND VIELE – JEDE*R EINZELNE VON UNS!

Newsletter bestellen
Textland auf Facebook
Karten bestellen