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01.02.2020, Jamal Tuschick

In der neuen Wohnung ist alles auf hohen Besuch zugeschnitten. Wirtschaftskapitäne sollen sich bei Rosemarie wie auf ihren privaten Brücken fühlen.

Rosemarie im Dornbusch

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Dornbusch heißt das Frankfurter Viertel, in dem Erich Kuby seine Roman-Rosie zum Wirtschaftswunder aufschließen, aber noch nicht an der Spitze ankommen lässt. Die Wohnung im Dornbusch ist das Abbild einer verprellten Persönlichkeit, einer so tief Verstörten, dass die Oberfläche vollkommen glatt erscheint. Ihr erster Sugar Daddy beansprucht Rosemarie als Gegenobjekt. Ausdifferenziert bis zu den Hühneraugen, vergreift er sich an ihr so gutherrlich wie an einer leibeigenen Magd.

Kubys Leistung als eine Art (mit allen Umschreibungswassern gewaschenen) Sportberichterstatter des Gesellschaftlichen besteht auch darin, den eigenen Chauvinismus zu überlisten und über den Herrenwitz im Casinoton hinauszuwachsen.

Das ist überhaupt nicht selbstverständlich im Fräuleinwunderland. Niemand stellt die Frauenfrage. Also stellt sie sich auch nicht. Alle haben eine Lobby, einschließlich der Atomindustrie, nur die Frauen haben keine.

Kuby könnte sich ungestraft an Rosemarie schriftlich vergreifen. Das macht er nicht. Er bemüht sich um Gerechtigkeit. Deshalb erkennt der Autor, dass Rosemarie Schwierigkeiten hat, die Zurückweisung ihrer Zuneigung im Verhältnis zu ihrem ersten Gönner zu verkraften. Hartog löst in Rosemarie etwas aus, dass er nicht zur Kenntnis nehmen will. Die stets Abgewiesene wird ein weiteres Mal abgewiesen und mit viel Geld abgespeist.

Kuby analysiert den Missbrauch. Vielleicht wurde ihm deshalb von Zeitgenossen der Vorwurf gemacht, die satirischen Gipfel der Verfilmung im Roman nicht zu erreichen. Auch der Vorwurf, aus einem Kriminalfall eine Räuberpistole gemacht zu haben, trifft nicht.

Angeleitet von dem anders als Hartog freigiebigen, in höchsten Kreisen mitunter underdogig-subversiv agierenden Drahtfabrikanten Bruster, begreift Rosemarie das freie Unternehmertum als Aufstiegsgarantie. Hartogs Nachfolger bringt sie dazu, sich räumlich besser zu stellen. Die neue Einrichtung im Volieren-Stil liefert „eine Firma“ zur Überlistung des schlechten Geschmacks der Gastgeberin.

Alles ist auf den hohen Besuch zugeschnitten. Wirtschaftskapitäne sollen sich bei Rosemarie wie auf ihren privaten Brücken fühlen.

Die aus dem Übelsten herausgekommene Rosemarie nimmt einen langen Anlauf des Begreifens. Aber dann hat sie es kapiert. Was ihre Kundschaft schätzt, liegt stets über der Komfortgrenze nach den Maßstäben eines Zahnarztes mit gutgehender Praxis.

Was liegt darüber?

Die Kunst, einen Wagenschlag behutsam zu schließen.

Beim Ausziehen nichts zu überstürzen und etwas vorübergehend noch anzubehalten, ohne zu bedenken, dass das dann später aufgebügelt werden muss.

Etwas anderes als Sardinen und Semmeln im Vorrat zu halten.

Im Sektkonsum eine soziale Verpflichtung zu erkennen.

Rosemarie beginnt sich auf dem schmalen Grat frei zu fühlen. Sie hat die Allerreichsten, das lässt einen einfachen Millionär schon beinah arm aussehen.

Rosemarie kennt keine Gnade. Sie würdigt keine stilvollen Arabesken, alte Verdienste oder Vorrechte. Bruster fällt unter das Gros der Freier, obwohl er Rosemarie ein Angebot macht, dass sie besserstellen würde als einen Bundesminister. Er bedauert, sie so gut beraten zu haben.

Ameisenhafte Monomanie

Das älteste Geld im Spiel bringt der älteste Spieler mit. Schmitt ist der Greis mit der Vitalität eines Vierzigjährigen. Als Vierzigjähriger mag man damit nichts Schlimmes assoziieren, ist man aber eher schon alt, begreift man sehr wohl, wie unpassend eine solche Konstitution für alle, die das was angeht, sein kann.

Sexuelle Rüstigkeit hat etwas Degoutantes; so wie Reichtum ohne Verdienst. Das sind Verirrungen der Natur und des Bürgerlichen Gesetzbuchs; nie rezensierte Trostlosigkeiten. Es kommt nicht von ungefähr, dass Kuby aus dem Faun Schmitt den Bringer des Unglücks macht.

Schmitt ist eine perfekt frisierte Sau. Es gefällt ihm, Rosemaries „ameisenhafte Monomanie“ zu studieren. Sie sortiert ihre Freier nach der Verweildauer und gibt den Kurzzeitbesuchern den Vorzug. Sie hat ihre Gefühle komplett aus dem System gezogen. In der Abwehr von Armut steht sie dauernd auf den Zehenspitzen und begreift ihren Stress nicht; die Angst, das gleich alles wieder vorbei ist.

Das gehört zu den Vorläufigkeiten jener Betrachtungen, denen sich Kuby maliziös hingibt. Es ist ein Vergnügen, ihm dahin zu folgen, wo die Einsicht unvermeidlich wird, dass Rosemarie am Sex nicht nur keinen Gefallen findet, sondern dabei auch keinem ein besonderes Vergnügen bereitet.

Männer, die alles haben können, zahlen fünf- bis siebenhundert Mark für 1 x GV mit Rosemarie. In den Milieus ihrer Jugend (Straßen- und Wacholderbuschstrich sowie Bahnhofswartehalle) wäre Rosemarie die Billigste geblieben.

Kuby vergeht sich an seiner eigenen Raffinesse, wenn er den Aufbau in die Marketing-Klammer zieht. Der Autor kann sich von immer neuen Messungen des Abstands zwischen Leistung und Verdienst zu lange nicht verabschieden.

Er kostet die Vibrationen zwischen Rosemarie und ihren Kunden aus. Er saugt an der totalen Konzentration auf Materialität. Es begegnen sich von aller Welt bewunderte Leute, die „aus dem Holz gemacht sind, das oben schwimmt“.

Alles andere, der ganze Krimi, die Versuche, der satirischen Gehen-Sie-mit-der-Konjunktur-Kino-Vorlage mit Humor zu begegnen, vor allem jedoch die philosophischen Allgemeinplätze vernieseln im Grau einer Republik, die sich in Rosemaries Aufstieg widerspruchslos spiegelt.

„Als des Wirtschaftswunders liebstes Kind geduldet, begeht, verwöhnt und (fast) geachtet, verbreitete (Rosemarie) weder Furcht noch Hass.“

Ihrer leiblichen Mutter wird Rosemarie Nitribitt wegen drohender Verwahrlosung weggenommen. Das Weitere ist selten besser und in jedem Fall zu abseitig, um das Mündel an irgendeiner Anlegestelle mit dem Gesellschaftsboot abzuholen. Unter Aufsicht verdingt sich Rosemarie Nitribitt als Haushaltshilfe auf einer Hühnerfarm. Da endet die Jugend in Heimen und auf der Flucht. Man erklärt Rosemarie Nitribitt vorzeitig für volljährig und entlässt sie so aus dem notdürftigen Fürsorgeprogramm zwischen Zwang, Herabsetzung und Vorhaltung.

Grundgesetzlich gut

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Sie macht Frankfurt zum Schauplatz ihrer Selbständigkeit und wird im Takt des Wirtschaftswunders wohlhabend, wenn nicht reich nach den Maßstäben fast aller Milieus, die auf ihrer Laufbahn Maßstäbe setzen. Allein ihre exklusive Kundschaft versteht unter Reichtum etwas anderes als die nobel motorisierte, aus dem absoluten Elend zwar einsam und allein, doch clever aufgestiegene Prostituierte.

Nach ihrer Ermordung 1957 extrapoliert Erich Kuby aus dem Kriminalfall ein Gesellschaftsstück, in dem die Adenauerrepublik als scheinheilig-bigotter Restaurationsbetrieb kenntlich wird. Kuby übt Sozialkritik, die den Kollegen aufstößt. Vielleicht regiert sie der Neid, weil Kuby so viel aus der Sache herausschlägt. Er fängt mit einer Reportage an, legt als Co-Autor mit einem Drehbuch nach und liefert dann auch noch den Roman.

Thilo Koch 1958 in der ZEIT: „Es ist nicht: ‚zum Film das Buch‘. Der Handlungsablauf ist äußerlich und innerlich anders, und Kuby knüpft an das Buch stärkeren politischen Ehrgeiz. Während das "Isoliermatten-Kartell" auf der Leinwand im kabarettistischen Ungefähr bleibt, ist es hier ganz unmißverständlich ein Zweckverband westdeutscher Industrieller – unter der Kontrolle von Bonner Regierungsstellen – zur Vorbereitung neuer deutscher Rüstungsproduktionen. Es geht um eine Rakete namens "Baby Doll", mit der die Herren von Rhein und Ruhr es den Amis mal zeigen werden, und den Russen, gegen die das alles geht, sowieso. Zeit: Gegenwart – notabene.“

Die Bundesrepublik gefällt sich als ehrpusselige Braut mit nagelneuer Bundeswehr. Alles ist so grundgesetzlich gut. Die fatalen Kontinuitäten wären gar nicht schlimm, würde man sie nur nicht erwähnen. Kuby legt den Finger in die Wunde und lässt den Korpus zucken. Gleichzeitig erzählt er von oben herab die Geschichte eines „gefallenen Mädchens“. Rosemarie stirbt in dieser Verfassung, das heißt als Mädchen von vierundzwanzig Jahren. Neun Jahre später wird Helga Matura ermordet. Die Tat sorgt für eine Doublette, die den Zahn der Zeit spiegelt. Den unschuldigen Hauptverdächtigen Peter „Hamlet“ Kuper verhaftet man in der Tennisbar von Bad Homburg auf einer Pyjamaparty.

„Der Mordfall weist Ähnlichkeiten mit dem der Rosemarie Nitribitt auf, die 1957, ebenfalls in Frankfurt am Main, ermordet wurde. Beide galten als ‚Edelprostituierte‘, die mit ihren Mercedes-Cabriolets nach Kunden Ausschau hielten.“ Wikipedia

Kuby interessiert sich mehr für die Großindustrie als für Rosemaries kleines Gewerbe in einem sozialen Winkel – diese Schleiflacknische in der prosperierenden Stadt. Das durchscheinende Vorbild wird am 1. November 1957 um 17.30 Uhr tot aufgefunden. Nachbarn alarmierten die Polizei. Der Tatort liegt am Eschersheimer Tor. Die Leiche weist Kampfspuren auf. Rosemarie Nitribitt wurde im Kampf überwältigt. Die Ermittlungen gestalten sich nach den Devisen von Pleiten, Pech und Pannen.

Kuby locken die Verflechtungen von Politik und Kapital. Er meistert die Melange satirisch, das heißt, er wird ihr nicht Herr. Er redet über Kartellbildung und Wiederbewaffnung so wie Dieter Nuhr über Greta Thunberg redet. Greta ist ein Stachel in Nuhrs Fleisch, das Ende seiner Normalität. Der Anfang von etwas anderem, das ihn überflüssig machen und abhängen wird.

Bei Kuby geht es um die Fortsetzung der Kartellbildung zu Marschmusik und anderen Formen falscher Fröhlichkeit. Häppchen werden in die Konferenzen gereicht. Man verzehrt sich nach Johannesbeerensaft. Das ist eine genaue Beobachtung.

Die Sitzungen ziehen sich hin und langweilen den echten Geldadel, für den kaum ein Mensch satisfaktionsfähig ist. Die Superreichen segeln unter dem Radar jeder Anstrengung auch bei erotischen Gelegenheiten. Die Erika Schmitts haben ihren Debütantinnen-Auftritt als („wegen ihrer Figur“) ausgesuchte Kaffeefeen auf Industriemessen. Etwas prädestiniert sie dazu, in Daimler Limousinen auf den Beifahrersitz zu sinken.

Kubys aus dem Jetzt der Ereignisse gezogene Mitschrift stellt der jungen Bundesrepublik ein Zeugnis aus, das der retrospektiven Betrachtung standhält. Der Autor beschreibt ein Land, das sich längst von der Vorstellung verabschiedet hat, die Kriegsschuld und der Holocaust könnten sich zu erdrückenden Lasten addieren, und sich, gänzlich freigesprochen vor dem alt-neuen Feind Sowjetunion, anschickt Bündnisaufgaben im alten Geist zu übernehmen. Aus dem Stand und ohne Empirie klärt Kuby das Entscheidende. An klingen Wolfgang Neuss und die Münchner Lach- und Schießgesellschaft.

Es gibt ein paar grauenhafte Sprachbilder und Charakterisierungen.

In einem Frankfurter Hotel treffen sich die Chefs des „Isoliermattenkartells“ und öden sich an. Der Vereinsname dient der Abdeckung eines Raketenprojekts. Der zuständige Minister heißt Franz Josef Strauß und möchte am liebsten sofort einer Atommacht militärisch vorstehen.

Einer der leitenden Herren, es ist Hartog, ein König unter Kurfürsten, gerät im Zuge einer kleinen Verwicklung an Rosemarie. Die beiden absolvieren ein elaboriertes Programm, bevor sie in Heidelberg gemeinsam in einer Hotelwanne baden.

Kuby badet in der Distinktionsdifferenz. Er macht das große Fass auf. Hartog ist so einer, der seiner eigenen Schwester zur Begrüßung die Hand küsst und rasch an Ekel- und Schamgrenzen stößt.

Sissy der Straße

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Die Behörden warnen vor Freibadbesuchen. In den Becken schwappt nur noch eine aufgeheizte Brühe mit Ursuppengeschmack. Frankfurt erscheint in die Tropen verzogen. Manche sagen Amazonas zum Main. Der Kritiker Erich Kuby konstatiert:

Während die Temperaturen steigen, fusioniert „das nationale Selbstgefühl … mit dem Industrie-Index“.

Das ist wieder so eine treffende Beobachtung aus der Zeitdiagnostik. Kuby schillert vor Originalität und Genauigkeit. Seine publizistische Potenz braucht die Kanonen von Krupp und Halbach und die Kontinuität des Kapitals, das in Anthropozän-Katastrophen von erdgeschichtlicher Gewalt seine Reflexe testet. Das ist Kubys Liga, als deren Umkleideraum man die Bar des Palasthotels bezeichnen kann.

Erich Kuby, „Rosemarie. Des deutschen Wunders liebstes Kind“, Schöffling & Co., 314 Seiten, 22,-

Da arbeitet Herr Kleie nebenberuflich als Kuppler. Die hohen Herren bedienen sich eines Zuhälters, der die Form zu wahren weiß. Geht Kleie aus sich heraus, pfeift man ihn zurück:

„Sie haben heute wohl Ihren philosophischen Tag.“

Von höchstem Wert erscheint „die Sachlichkeit“ auch bei den „Nachtdamen“.

„Mach nicht auf geil“, rät der Wirtschaftswunderkapitän Bruster der schwer traumatisierten Rosemarie. „Da lachen ja die Hühner.“

Lange Rede kurzer Sinn: Rosemarie, die Heldin des Romans, ein Sinnbild ihrer Zeit im Frankfurter Weichbild und ein Abziehbild der wahren Rosemarie Nitribitt, gibt wenig mehr her als die zwei, drei Schlagzeilen rund um eine auffällige Masche und um einen Mord.

Die Masche war, erst mit einem gebraucht gekauften Ford, dann mit einem Opel und schließlich im Mercedes ihrer Erscheinung Nachdruck zu verleihen. Aus dem Auto sprach Rosemarie Männer an, die vermögend und unternehmungslustig wirken. Alles Weitere soll nichts Besonderes gewesen sein, so Kuby. Die als Kind missbrauchte, geschundene, herumgeschubste und ungeliebte Rosemarie legte sich in der Jugend einen Panzer zu und präzisierte sich auf dem Hochplateau der Sachlichkeit.

Man hat versäumt ihren Stil mit „Neuer Sachlichkeit“ zu überschreiben. Ein Zufall bringt sie mit einem Industriellen zusammen, der sich ihr gegenüber buchstäblich freikauft. Er ist in jedem Fach auf dem Gipfel der Spitzfindigkeit angekommen. Nun sucht er ausgerechnet bei der zu ihrem Glück hausbackenen Rosemarie das dolle Ding beim Sex. Verkehrter lässt sich nichts anfangen. Er kommt natürlich überhaupt nicht auf seine Kosten, blutet aber Geld. In acht Wochen bringt es Rosemarie als Schäferstundenpartnerin eines Verfeinerten zu einer Wohnung in der Frankfurter Innenstadt und zu einem repräsentativen Fahrzeug. Ein deutlich derberer Freier, der bramarbasierende Bruster, erklärt ihr:

„Geld kommt von Geld.“

Bruster lehrt Rosemarie dem Schein zu huldigen. Er stiftet die Ikonografie, nach der Rosemarie zum Wirtschaftswunderidol aufsteigt und als eine Art Sissy der Straße firmiert. Was Romy Schneider fürs Kino und das Goldene Herz ist, verkörpert Rosemarie Nitribitt auf dem Asphalt des Gassentheaters: eine Projektionsfläche und Sehnsuchtsfigur; unerreichbar für den Durchschnitt; ein Statusziel für den besseren Herrn mit dem Marmorherzen.

Unter jenen, die stets auf den Füßen landen, und in der Gegenwart von 1957 ihren Schnitt schon wieder gemacht haben, ist Vergesslichkeit Trumpf und damit einher geht eine falsche Leichtigkeit. Das Konzept koinzidiert mit Rosemaries Angebot. Gemeinsam genießt man den freien Fall in einer Geisterbahn der Gedächtnislosigkeit.

Die Militärwaffen hat man gegen Jagdwaffen eingetauscht. Der Hans am Lenkrad des Kübelwagens steuert jetzt einen Mercedes und dient darüber hinaus in den allerpersönlichsten Angelegenheiten. Seine Leidenschaft ist die Diskretion. Die Mitwisserschaft ist seine Wissenschaft. Promoviert im Snobismus seines Herrn: obliegt ihm die Bestellung der passenden Gesellschaft und wieder konzentriert sich das Anforderungsprofil auf drei Merkmale: blond, schlank und sachlich.

Nichts erscheint den abgesetzten Wehrwirtschaftsführern übler als eine theatralische Person, die ihre Unbeholfenheit bereits im Umgang mit Messer und Gabel bewiesen hat. 

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