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09.03.2020, Jamal Tuschick

Pressemitteilung des Hauses für Poesie

Komm! Ins Offene vom 17. – 19. März zu Hölderlins 250. Geburtstag - Veranstaltungsreihe mit internationalen AutorInnen und ÜbersetzerInnen blickt auf Hölderlin-Rezeption weltweit

Drei Tage vor dem 250. Geburtstag von Friedrich Hölderlin wirft das Berliner Haus für Poesie vom 17. bis zum 19. März einen Blick auf die Hölderlin-Rezeption weltweit. An drei aufeinanderfolgenden Abenden sind erst internationale ÜbersetzerInnen, dann internationale AutorInnen und schließlich deutsche DichterInnen eingeladen, über „ihren“ Hölderlin zu sprechen.

Die Veranstaltungen werden zeigen, dass es eine weltumspannende Gemeinschaft von Hölderlin-EnthusiastInnen gibt. Gleichzeitig ist je nach Land und Kultur Hölderlin stets ein anderer. Das Haus für Poesie hat DichterInnen und ÜbersetzerInnen aus 15 Ländern eingeladen, darunter dem Iran, der Türkei, Ungarn, Südkorea und China. Ist es der politische, der gerechtigkeitsliebende Hölderlin, der das Interesse weckt? Die ambitionierte Reihe verspricht unterschiedliche, überraschende Perspektiven auf diesen Dichter, der nicht allein durch seine Oden, Hymnen und Elegien berühmt wurde, sondern auch durch den vermeintlichen Wahnsinn in der zweiten Lebenshälfte.

Die Veranstaltungen werden deutsch-englisch gedolmetscht und live auf Facebook gestreamt.


Die dreitägige Veranstaltungsreihe Komm! Ins Offene im Detail:

DI 17. März | 18 Uhr | 6/4 €
Der Hölderlin-Welt-Ton: Friedrich Hölderlin und seine ÜbersetzerInnen


Wir tragen einen Spiegel durch die Welt, in dem sich Hölderlin je nach Kontinent, Land und Kultur als ein anderer zeigen wird. Acht Übersetzerinnen und Übersetzer aus der ganzen Welt sind eingeladen: Helena Cortés Gabaudan (Spanien), Mati Sirkel (Estland), Aris Fioretos (Schweden), Zhengxiang Gu (China), Luigi Reitani (Italien), Maria Teresa Dias Furtado (Portugal), David Constantine (Großbritannien) sowie Mehmet Barıl Albayrak (Türkei).

Lesung und Diskussion, moderiert von Meike Feßmann und Michael Braun
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