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17.07.2020, Jamal Tuschick

Dr. Ina Knobloch und weitere Wissenschaftler schlagen Alarm: Verkürztes Zulassungsverfahren für genmanipulierte Impfstoffe von der EU beschlossen

Ina Knobloch © Hans Scherhaufer

Unjüngst wurde von der EU das verkürzte Zulassungsverfahren für u.a. genmanipulierte Impfstoffe beschlossen. Neueste Studien und Forschungsergebnisse zu COVID-19 aber belegen, dass die schnelle Verfügbarkeit und Wirksamkeit eines Impfstoffs zweifelhaft ist, viel preiswertere Substanzen als Medikamente wirksamer sind als das extrem teure Remdesivir und gleichzeitig die pandemische Gefahr aus der Massentierhaltung weiter steigt. Thesen und Fakten, die die Bestsellerautorin und Wissenschaftsjournalistin Dr. Ina Knobloch unter vielen anderen in ihrem neuen Buch "Shutdown - Von der Corona-Krise zur Jahrhundert-Pandemie" aufführt, diskutiert und klare Forderungen an Politik, Wirtschaft und Wissenschaft stellt. 

Rückenwind bekommt die Autorin von renommierten Medizinern, Virologen und Biochemikern, die ebenfalls Forderungen an die Politik stellen, vor allem:

Keine Menschen-Versuche! Denn genau das wird in einigen Ländern bereits praktiziert: Entgegen dem weltweit geltenden ethischen Grundprinzip seit dem Ende des 2. Weltkriegs, dass kein Mensch absichtlich mit einem gefährlichen Erreger infiziert werden dar, wird dies im Rahmen von Impfversuchen in den USA und einigen anderen Ländern bereits praktiziert: Geimpfte Testpersonen werden mit SARS-COV-2 absichtlich angesteckt, um die Studien zu verkürzen. Eine solche Vorgehensweise fordern auch manche Experten für Deutschland. Wie gefährlich kann das werden? Wird es überhaupt einen wirksamen und ungefährlichen Impfstoff geben? Wenn ja, wann? Was sind die Alternativen im Kampf gegen Corona? Was hat der Shutdown gebracht und wird es einen zweiten Welle geben?

Viele Ärzte und ausgewiesene Wissenschaftler, wie auch Dr. Derwand, Dr. Kübler, Prof. Scholz und Prof. Überall fordern unabhängige Forschung zum Thema. Weltweit haben Wissenschaftler, darunter auch Prof.Scholz und Dr. Derwand, bereits beachtliche Studien über preiswerte, patentfreie Heilmittel gegen Corona vorgelegt und fordern genau wie die Autorin mehr Unterstützung für diese Studien und mehr Aufklärung für die Bevölkerung. Warum gibt es für die weiterführenden klinischen Tests der potentiellen "Gamechanger" keine oder kaum Forschungsgelder und wohin fließen die bereits zugesagten Milliarden? Warum sollen Impfversuche auf gefährliche und unethische Weise verkürzt werden? In ihrem aktuellen Buch hat Knobloch die Entwicklung von COVID-19 von Beginn an beobachtet, dokumentiert und dutzende Studien zu Corona-Forschungen analysiert, Schlussfolgerungen gezogen und Zusammenhänge erläutert. Allerneueste Forschungen belegen ihre Thesen.

Diskussion und Online-Lesung am 17. Juli 2020 um 18:00 Uhr

Stimmen aus der Wissenschaft:

Emeritus Prof. Mag. Dr. Florian Überall, (ehemals Institut für Medizinische Biochemie der Medizinische Universität Innsbruck, Österreich): „Kein anderes Buch hat die Corona-Krise so treffend analysiert, wie „Shutdown…“ von Dr. Ina Knobloch. Ihre Forderungen nach unabhängiger Forschung zu antiviralen Wirkstoffen, die preiswert und patentfrei sind, stimme ich voll und ganz zu. Diese Forschungsaktivitäten besitzen keine Lobby, können aber auch das Überleben all jener Menschen sichern, die nicht Teil des überzogenen Gesundheitssystems sind, in dem wir leben. Aus humanitärer und wissenschaftlicher Sicht ist es grob fahrlässig, dass es für diese und ähnliche Forschungsstrategien bislang kaum oder keine staatliche Unterstützung gibt oder von den EU-Milliarden der sogenannten Geberkonferenzen etwas ankommt“.

Dr. med. Ulrich Kübler, Mediziner in der Laboranalyse: "Shutdown von Dr. Ina Knobloch stellt aufregende Fakten zum Coronavirus und zur Zukunft der Pandemieen unaufgeregt und souverän dar. Ein Muss für Epidemiologen, Ärzte, Politiker und Bürger. Das Coronavirus entstand offensichtlich durch Vernachlässigung der ethischen Spielregeln. Wiederholt sich das bei Herstellung oder Testung der Impfstoffe, endet das in einem Desaster“.

Prof. Dr. Martin Scholz, Universität Düsseldorf, Medizinische Fakultät: "Aus meiner Forschungszeit an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt habe ich Dr. Ina Knobloch noch als hervorragende Wissenschaftlerin in Erinnerung. Im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Recherchen zu bereits verfügbaren Therapeutika gegen COVID-19 kontaktierte sie mich, um virologische und immunologische Fragen in Verbindung mit Hydroxychloroquin und Zink zu erörtern. „Shutdown…“, das neue Buch von Dr. Ina Knobloch, ist nicht nur erstklassig recherchiert, sondern auch gespickt mit messerscharfen Analysen. Ihre Vermutung, mit einfachen und verfügbaren medizinischen Maßnahmen schwere COVID-19-Krankheitsverläufe zu vermeiden, wird durch unsere neue Studie mit ambulanten COVID-19-Patienten belegt. In dieser Studie konnten wir die vermutete positive Wirkung einer frühen Behandlung mit Zink, kombiniert mit niedrig dosiertem Hydroxychloroquin und Azithromycin, bestätigen."

Dr. med. Roland Derwand, forschender Mediziner, tätig in der Industrie: "Als ich das Manuskript von Dr. Ina Knobloch noch vor der Veröffentlichung lesen durfte, war ich mehr als beeindruckt, vor allem von den tiefgehenden Recherchen einer ausgezeichneten Wissenschaftsjournalistin. Ihre Analysen zu Impfstoffen und Virostatika deckten sich mit unseren Thesen, sie hat unzählige Fakten zusammengetragen und zu einem Buch verwoben, das sich so spannend liest wie ein Krimi und wir sind praktisch ein Teil davon. Unsere Hypothese zur potenziell synergistischen Wirkung von Zink und Hydroxychloroquin in der Behandlung von COVID-19-Patienten konnten wir in einer Studie bestätigen: von 141 Patienten, die mit der Dreifachkombination aus Zink, Hydroxychloroquin und Azithromyzin behandelt wurden, mussten nur 2,8% im Vergleich zu 15,4% einer unbehandelten Kontrollgruppe in ein Krankenhaus eingewiesen werden. Die Ergebnisse stoßen in Fachkreisen und in sozialen Medien auf überdurchschnittlich großes Interesse."