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25.09.2020, Jamal Tuschick

Hass

Berliner Ensemble/Dienstag, der 29. September um 20.00 Uhr/Großes Haus
"Hass!"
Michel Friedman im Gespräch mit Igor Levit
 
Leben wir in einer Welt des Hasses? Ist eine Gesellschaft ohne Hass vorstellbar? Was bedarf es dafür? Woher kommt Hass? Ist er subjektiv? Spricht aus Hass Ohnmacht oder Überzeugung? Was lässt sich denjenigen entgegensetzen, die Hass politisch instrumentalisieren? Im Gespräch mit Igor Levit hinterfragt Michel Friedman den Begriff "Hass" als psychologisches oder politisches Problem.

Symbolfoto © Jamal Texas Tuschick

Mit dem Start der neuen Spielzeit am Berliner Ensemble kehrt auch Michel Friedman auf unsere Bühne zurück und befasst sich weiterhin mit den existenziellen Themen der Gegenwart und Zukunft. Die erste Folge seiner Gesprächsreihe "Friedman im Gespräch" mit Pianist Igor Levit am 29. September stellt die Frage, ob Hass Ausdruck gesellschaftlicher Spaltung ist.

"Sprachlicher, gedanklicher, politischer und aktiver Hass, Ressentiments und Spaltung werden in diesem Land von Teilen der Politik und rechten Medien seit Jahren geschürt. Worüber wundern wir uns noch?", stellt Igor Levit im Interview mit der Berliner Zeitung fest. 
 
Aufgrund der neuen Corona-Regelungen des Senats sind ab sofort wieder Karten für die Veranstaltung verfügbar. Bestellen Sie bequem im Webshop, telefonisch unter 030/284-08-155 oder auch an unserer Theaterkasse, die Montag bis Samstag von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet ist.

Aufgrund der neuen Corona-Regelungen des Senats sind ab sofort wieder Karten für die Veranstaltung verfügbar. Bestellen Sie bequem im Webshop, telefonisch unter 030/284-08-155 oder auch an unserer Theaterkasse, die Montag bis Samstag von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet ist.