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04.11.2020, Jamal Tuschick

Betreff: Der Gropius Bau bleibt bis 30. November 2020 geschlossen – das Programm geht online weiter

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus schließen wir den Gropius Bau bis zum 30. November für den Publikumsverkehr und hoffen, Sie ab Dezember 2020 wieder bei uns begrüßen zu können. Unsere Ausstellungen Otobong Nkanga: There’s No Such Thing as Solid Ground und Masculinities: Liberation through Photography können Sie auf unserer Website digital entdecken. Für November geplante Veranstaltungen werden verschoben oder online stattfinden – Details finden Sie in unserem Kalender.

Für den Moment wurde der Ticketverkauf eingestellt. Die für diesen Zeitraum bereits gekauften Tickets werden storniert und durch einen Gutschein ersetzt. Wir setzen uns diesbezüglich mit allen Kund*innen per E-Mail in Verbindung.

Otobong Nkanga: There’s No Such Thing as Solid Ground © Jamal Texas Tuschick

Für Otobong Nkanga lassen sich der menschliche Körper und die Erde, auf der er sich bewegt, nicht losgelöst voneinander betrachten; auf Basis umfassender Recherchen und durch die Verschränkung verschiedener Medien wie Zeichnung, Installation und Performance zeichnet Nkanga die Bewegung von Mineralien, Gütern und Menschen nach, um ökonomische und ökologische Prozesse umfassend zu ergründen. In ihren Arbeiten erforscht sie zudem die variierenden Bedeutungen, die natürlichen Ressourcen in unterschiedlichen Kulturen zugeschrieben werden, sowie das gewaltsame Verhältnis, auf dem deren Abbau und Weiterverarbeitung fußen – und stellt so tradierte Denkweisen infrage.

Im Rahmen der Ausstellung There’s No Such Thing as Solid Ground hat Otobong Nkanga ihre Arbeit Diaspore angepasst, um den spezifischen Kontext der Präsentation im Gropius Bau in Berlin einzubeziehen. Ursprünglich als performative Arbeit konzipiert, wird Diaspore nun als ortsspezifische Installation gezeigt. Mehr Informationen

Kuratiert von Stephanie Rosenthal mit Clara Meister