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10.12.2020, Jamal Tuschick

Schwieriges Jahr

Auch das Junge Literaturland, ein Bildungsprojekt, das insbesondere auf die Begegnung zwischen den Schüler*innen mit den Autor*innen setzt, und das an einem außerschulischen Lernort, konnte in diesem Jahr nicht wie gewohnt stattfinden.  

Symbolfoto © Jamal Texas Tuschick

HR-Pressetext
Sehr geehrte Lehrer*innen, sehr geehrte Interessierte,
 
ein kompliziertes Jahr geht zu Ende, noch sind wir mittendrin in den Veränderungen, die die Corona-Pandemie von uns fordert.
 
Auch das Junge Literaturland, ein Bildungsprojekt, das insbesondere auf die Begegnung zwischen den Schüler*innen mit den Autor*innen setzt, und das an einem außerschulischen Lernort,  konnte in diesem Jahr nicht wie gewohnt stattfinden. Wir sind mit den einzelnen Klassen, wo es möglich war, neue Wege gegangen. Zwei dieser neuen Wege können Sie auch in den Videos nachvollziehen, die dieses mal sie Auto*rinnen in den Museen für die Schüler*innen gemacht haben, die auf unserer Webseite zu sehen sind:
 
 
Wir möchten es auch im nächsten Jahr so angehen, dass wir mit jeder Klasse oder Lerngruppe,  die im Projekt dabei ist, flexibel einzelne passende Wege abstimmen, im Kontakt zwischen den Autor*innen und den Museen; eventuell auch virtuell, wenn es keine andere Möglichkeit gibt.
 
Dazu möchten wir Sie gerne einladen. Bewerbungen für das nächste Halbjahr sind bis zum 31. Januar möglich. Alle Infos zum Projekt finden sie auf unserer Webseite. Schmökern Sie ein bisschen auch in den vielen Hörbeiträgen, Soundcollagen und vertonten Texten, alles Ergebnisse aus den vergangenen Staffeln, die wir wie in unserem Online-Archiv für Sie bereithalten.
 
Wir freuen uns über Ihr Interesse, und über Ihre Bewerbungen.
 
Lassen Sie sich es gut gehen. Bleiben Sie gesund.
 
Mit besten Grüßen
Christiane Kreiner und das Team des Jungen Literaturlands

Symbolfoto © Jamal Texas Tuschick

Dalibor Marković performt Schüler*innen-Poesie im Goethehaus

Zarte What's-Up-Romanze und ernste Reime: Eigentlich wollten die Schüler*innen der Johann-Christian-Senckenberg-Schule aus Runkel nach Frankfurt kommen, um mit dem Slam-Poeten Dalibor Marković im Goethehaus das Dichten zu lernen. Ein gemeinsames Treffen hat in diesem Herbst wegen der Corona-Pandemie nicht geklappt. Deshalb haben die Schüler*innen der 9. und 10. Klasse in ihrem Wahlpflichtkurs "Poetry-Slam" eigenständig Texte geschrieben. Dalibor Marković hat sie mit ins Goethehaus genommen und dort trägt er sie vor.