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26.03.2021, Jamal Tuschick

„Unser Zentralnervensystem ist wie eine gigantische energetische Bibliothek, in der alles hinterlegt ist, was sich je in der Entwicklungsgeschichte der Menschheit ereignet hat.“ Thomas Hübl

„Wir können und müssen die ‚Seelenwunde‘ heilen, die uns alle kennzeichnet.“

Einladung zur online Buchpräsentation mit Thomas Hübl - „Kollektives Trauma heilen“ - Persönliche und globale Krisen verstehen und als Chance nutzen - Am Montag, 29. März 2021, 19 Uhr auf litlounge.tv

Jeder Mensch ist von kollektiver Traumatisierung betroffen. Denn unsere Identität, Gesundheit,  Wirtschaft, Geopolitik bis hin zur Umwelt werden von unzähligen Arten von Traumata geprägt.
Die Auswirkungen persönlicher, familiärer und historischer Traumata erfassen  Lebensgemeinschaften, Gebiete und Staaten und formen unsere gesamte Welt: wie wir in ihr leben, wie wir sie sehen, wie wir einander wahrnehmen und verstehen.
Kollektive und Generationen übergreifende Traumata wie den Zweiten Weltkrieg, die Corona-PandemieRassismus oder die Klimakrise müssen deswegen weltweit gemeinsam aufgearbeitet werden. Nur so können wir geheilt werden, Frieden finden und unbelastet von der Vergangenheit eine für alle  lebenswerte und beseelte Zukunft gestalten.

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Thomas Hübl wurde 1971 in Wien geboren. Er studierte einige Jahre Medizin und beschäftigte sich intensiv mit holistischen Therapierichtungen, als er einem starken inneren Ruf folgte und sich vier Jahre lang intensiv der Meditation und Selbsterforschung widmete. 
Seit 2004 ist Thomas weltweit unterwegs, gibt Vorträge und veranstaltet Festivals, Workshops, Online-Kurse und Trainings für spirituell Suchende und Fachleute verschiedenster Bereiche, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf der traumatischen Geschichte von Deutschen und Israelis liegt. Er wird regelmäßig als Gastredner zu Konferenzen auf der ganzen Welt eingeladen so z.B. zum Harvard Universitäts-Workshop „Kollektives Trauma hat uns zu dem gemacht, was wir sind“. In seinem Wirken verbindet er die wichtigsten Lehren der großen Weisheitstraditionen mit Erkenntnissen der modernen Wissenschaft, und macht dank seines tiefgreifenden Verständnisses beide verständlich und erfahrbar. Er ist Gründer der Academy of Inner Science, der School of Collective Trauma Integration und des Pocket-Projekts.
Thomas Hübl ist gebürtiger Österreicher, der zusammen mit seiner Frau Yehudit Sasportas, Professorin an der Uni in Tel Aviv und Jerusalem, und der gemeinsamen Tochter Eliya in Tel Aviv und Oldenburg lebt.