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16.09.2018, Jamal Tuschick

#Textlandfestival - Es geht weiter - Rendevous mit der deutschen Sprache - Mit Dotschy Reinhardt und Abbas Khider

Vom Verblöden im Integrationstheater, linguistischen Lächerlichkeiten und sprachlichen Waschzwang

Dotschy Reinhardt

Insa Wilke, Abbas Khider

Hausherr in der Ev. Akademie und Gastgeber Christian Kaufmann  

Von links: Insa Wilke, Dotschy Reinhardt, Abbas Khider, Adrienne Schneider

Dotschy Reinhardt, Abbas Khider

Sandra Gugic, Florian Koch

Dotschy Reinhardt, Alexej Wagner 

Insa Wilke, Abbas Khider

„Die deutsche Sprache ist ein Ungeheuer“ - Abbas Khider war siebenundzwanzig, als er auf der Flucht nach Deutschland kam. Er kannte nur drei deutsche Wörter: Hitler, Scheiße, Lufthansa. Die Erweiterung des Repertoires traumatisierte den Einwanderer. Die deutsche Grammatik spaltete seine Persönlichkeit. Die Umlaute gaben ihm den Rest. Khider hält sie immer noch für steinzeitliche Relikte.

Sehnsucht nach der sprachlichen Heimat

Dotschy Reinhardt wuchs im Sprachkosmos des Romanes auf. Englisch wurde die Sprache ihrer Lieder und Deutsch ist für die Künstlerin eine Sprache der Vernunft geblieben.

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