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26.10.2018, Jamal Tuschick

Das Mainlabor präsentiert den neuen Roman von Luna Al-Mousli - Als Oma, Gott und Britney sich im Wohnzimmer trafen, oder: Der Islam und ich - in einem mehrteiligen Auszug.

Der schmelzende Opa - 2. Folge

Luna Al-Mousli

Das neue Buch von Luna Al-Mousli ist da! 

Nach dem Erfolgsbuch Eine Träne. Ein Lächeln. Meine Kindheit in Damaskus neue Erinnerungen an eine Kindheit zwischen Ost und West,
dem Ruf des Muezzin und den neuesten Hits von Britney Spears, zwischen unzähligen Cousinen und Cousins, Haribo und Ramadan, unverheirateten Tanten und einem sprechenden Papagei.

»Luna Al-Mouslis Geschichten sind so rührend komisch, dass sie während der Lektüre ein Lächeln ins Gesicht zaubern.« Buchkultur

Auszug aus: Als Oma, Gott und Britney sich im Wohnzimmer trafen, oder: Der Islam und ich © weissbooks.w, 2018

Opa war froh, wenn er Ramadan und die anschließenden Feierlichkeiten hinter sich hatte und er aufs Land zu seinen Blumen und Bäumen zurückkehren konnte. Die Wohnung war ihm trotz ihrer Größe zu eng, zu laut und zu voll. Außerdem musste er nach Omas Pfeife tanzen. Er genoss die Einsamkeit auf dem Land, weit und breit nur Stille und Natur.

Luna Al-Mousli, geb. 1990 in Melk/ Österreich, aufgewachsen in Damaskus, lebt heute in Wien. Grafik Design-Studium an der Universität für angewandte Kunst. Seit 2013 arbeitet Al-Mousli als selbstständige Grafik-Designerin und Illustratorin. Für ihr Debüt Eine Träne. Ein Lächeln. Meine Kindheit in Damaskus (weissbooks.w, 2016) wurde sie unter anderem mit dem Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis 2017 ausgezeichnet.

www.luniverse.xyz 

Im Sommer aber durfte sich die ganze Familie an Opas Garten erfreuen. Wir verbrachten den Großteil der Sommerferien dort. Plötzlich verlagerte sich das Kommen und Gehen von der Stadt aufs Land. Dort konnte man gut ohne Strom auskommen, denn es war nicht so heiß und auch nicht so dunkel. In der Stadt war es ohne Klimaanlage kaum auszuhalten. Man schwitzte permanent. Vielleicht kam mir Oma deswegen im Sommer immer kleiner vor. Sie schmolz in der Sonne um ein paar Zentimeter.

In den ersten Tagen drehte sich alles darum, es uns gemütlich zu machen. Schon in der Stadt wurde genau überlegt, was wir mitnehmen wollten, und alles von Bade- und Spielsachen bis hin zu Lebensmitteln eingepackt. Das Auto war bis unters Dach vollgestopft. Mama packte auch Lese- und Malbücher ein und hoffte, dass wir so ein bisschen beschäftigt wären. Aber in den Sommerwochen nahmen wir dann nur einen Stift in die Hand, um den Punktestand beim Karten spielen zu notieren oder uns Herzchen-, Sternchen- und Blümchentattoos auf die Schenkel zu zeichnen. Außerdem waren wir zu sehr damit beschäftigt, Frösche, Schnecken und Eidechsen zu verfolgen und Oliven, Weintrauben und Blumen zu pflücken, was uns eigentlich verboten war.

 

Oma Habiba ließ sich zu keiner Zeit davon abhalten, uns trotzdem weiterhin an die Gebete zu erinnern. Wie in der Stadtwohnung erinnerte sie uns immer wieder, wenigstens kurz beten zu gehen, denn auch im Sommer würde Gott gern von uns hören.

Zum Glück waren im Landhaus die Vorbereitungen für das Gebet viel kürzer. Irgendjemand sagte, es würde schon ausreichen, wenn wir für die Gebetswaschung in den Pool sprängen. Dadurch, dass Chlor im Wasser sei und immer wieder neues hinzugefügt werde, sei es ja immer sauber und rein. Für uns war es das beste Gerücht, das je im Umlauf war. Wir sprangen kurz in den Pool und hatten somit die Waschung schnell hinter uns gebracht. Nicht nur Gesicht, Hände und Füße waren gewaschen, auch Bauch, Po und Rücken! Über die Bikinis und Badehosen zogen wir anschließend das Gebetsgewand. Meine Cousins zogen sich Röcke von Oma über ihre Badehosen. Wir waren aber noch so nass, dass wir überall Abdrücke hinterließen. Je nach Größe und Form des Abdrucks wussten wir ganz genau, wer welches Gewand getragen hatte. Und ein Jahr später hieß es dann, der Pool sei doch nicht rein genug.

Besonders rund um die religiösen Themen kursierten viele Gerüchte. Vieles, das heute noch erlaubt war, war es morgen schon nicht mehr. Auch innerhalb der Familie kam es darüber hin und wieder zu Diskussionen. Jeder brachte seine Argumente vor, man konnte sich nicht einigen, Tee wurde serviert – und schon landete man beim nächsten Thema. Man einigte sich, dass man sich nicht einigen konnte. Vor allem die Frauen in der Familie hatten immer viel beizutragen. Sie waren gute Beobachterinnen und hauptsächlich für die Sozialkontakte verantwortlich. Ihre Erzählungen und Witze waren stets sehr lebendig. Tante Amal wusste mit Abstand am meisten. Wenn man wissen wollte, wer zuletzt ein Kind bekommen hatte, fragte man sie. Wenn man wissen wollte, wessen Hochzeit bevorstand, fragte man sie. Wenn man wissen wollte, wie die Kinder der Nachbarin in ihren Prüfungen abgeschnitten hatten, fragte man sie.

Ihre Kontaktfreudigkeit hatte sich auch auf ihren Papagei Modi übertragen. Er war ein grau-weiß-schwarzer Vogel mit roten Schwanzfedern. Brav begrüßte er jeden, der die Tür öffnete, und gab sich als meine Tante aus. Er konnte ihre Stimme exakt nachahmen und auch Floskeln, die sie gelegentlich gebrauchte, warf er im richtigen Moment ein. Oder es kam plötzlich aus einer Ecke des Wohnzimmers ein spitzer Kommentar, der alle zum Schweigen brachte. Modi! Er ließ alle in der Wohnung nach seiner Pfeife tanzen. Ständig liefen meine Tante, ihr Mann, meine Cousine und mein Cousin zwischen Telefon und Tür hin und her, denn er konnte die Klingeltöne des Telefons und der Haustür imitieren. Meine Tante ließ ihre Zimmertür daher tagsüber immer offen, um besser unterscheiden zu können, ob es der Papagei ist, oder ob es wirklich klingelt. Sie wollte nicht so oft umsonst zur Tür laufen müssen. Nach einiger Zeit lernte Modi meine Tante auch dann zu imitieren, wenn sie wütend war. Da schrie er meine Cousine und meinen Cousin an, schickte sie in ihr Zimmer und gab ihnen Hausarrest. Er konnte dabei noch überzeugender sein als meine Tante. Wenn sie mal Ruhe brauchte, gab sie ihm Sonnenblumenkerne. Die liebte er besonders und schälte konzentriert die Kerne mit seinem kleinen Schnabel. Auch ansonsten knabberte Modi gern an allem, was ihm zu nahe kam. Er streckte seinen Kopf aus dem Käfig und kratzte mit seinem Schnabel an der Tischkante oder knabberte die Pflanzen an, was meine Tante wütend machte.

 Ich mochte Modi eigentlich immer sehr gern, habe mich viel mit ihm unterhalten und auch versucht, ihm meinen Namen beizubringen. Doch auf einen Schlag änderte sich unsere Beziehung. Ich spielte mit meiner Cousine, wir waren bei ihr zu Hause. Hinter mir saß Modi in seinem Käfig und knabberte unbemerkt an meinem T-Shirt. Als ich aufstand, war es bereits rückenfrei. Es blieben nur die lila-blauen Rüschenärmel übrig. Außer mir vor Wut weinte ich und schrie Modi an, denn das T-Shirt war noch neu und ich liebte es. Ich hatte sogar eine dazugehörige lila-blaue Hose. Meine Cousine hingegen konnte sich vor Lachen kaum mehr auf den Beinen halten und musste sich hinlegen. Mama und Tante Amal eilten ins Zimmer, weil sie mich weinen hörten. Aber auch sie konnten sich das Lachen nicht verkneifen. Seitdem hielt ich Abstand von Modi, und Tante Amal stellte ihn auf den großen Esstisch, sodass links und rechts nichts neben ihm lag.

Im Sommer durfte er in den Hof, um die Sonne und die frische Luft zu genießen. Seitdem war er offiziell ein muslimischer Papagei, denn dort lernte er, die Schahāda, das islamische Glaubensbekenntnis, zu sprechen. Im Religionsunterricht erwähnte meine Lehrerin einmal, dass man Moslem würde, wenn man sich nur zu einem einzigen Gott bekenne. Doch da überprüfte keiner, ob man es wirklich ernst meinte. Man unterschrieb nichts und schwor auf nichts. Ich habe selbst gehört, dass Modi die Schahāda sprach.

Modi war sogar so religiös, dass er den Adhān gleichzeitig mit dem Muezzin sang. Oma Habiba erzählte, dass die syrischen Muezzin einen speziellen Gesangsunterricht besuchen mussten und deshalb den Adhān so schön vorsingen und die hohen Töne halten konnten. In keinem anderen Land sängen sie so schön wie in Syrien. Und sie hatte recht: Ich war in Marokko und Ägypten, und da bekam man Angst, wenn der Adhān anfing. In Syrien rief jeder Muezzin fünf Mal singend zum Gebet. Jeder von ihnen hatte eine eigene Stimme und eine eigene Art zu singen. Wenn es in der Moschee nebenan zum Beispiel einen neuen Muezzin gab, konnte Oma das an der Stimme erkennen. Manchmal war sie über den Wechsel erfreut, manchmal nicht. Ich fragte mich, wieso die Muezzin nicht bei einem Song-Contest vorsangen. Das wäre doch mal etwas gewesen. So hätte sich Oma auch für Song-Contests interessiert und nicht umgeschaltet, wenn wir uns welche anschauen wollten.

 

Damaskus war zwar die Hauptstadt, aber fühlte sich immer an wie ein Dorf. Tante Amal bekam ihre Informationen von überall, als hätte sie Spitzel an jeder Straßenecke, die ihr Auskunft gaben. Doch die Menschen teilten ihr alles freiwillig mit. Ständig begrüßte meine Tante irgendwelche Leute auf der Straße, selbst dann, wenn sie im Auto saß. Auf einmal fuhr sie schneller oder langsamer, um mit einem anderen Auto mitzuhalten und mit den Insassen ein Gespräch anfangen zu können. Sie war eine miserable Autofahrerin. In ihrem Auto hatte ich immer Angst um mein Leben. Obwohl sie die älteste Tante war, hatte sie als Letzte den Führerschein gemacht. Ihre Schwestern hatten sie zwar dazu ermutigt, doch hatten sie am Ende auch Angst, mit ihr zu fahren.

Wie wichtig es war, sich anzuschnallen, lernte ich durch die Fahrten mit Tante Amal. Ihr Fahrstil machte jeden gläubig. Auf dem Rücksitz aufgereiht, beteten ich, meine Cousine und meine Schwester zu Gott, er solle uns heute noch nicht sterben lassen. Leise wiederholten wir alle Bittgebete und Sprüche, die wir kannten. Wenn meine Tante fuhr, mussten wir mucksmäuschenstill sein, sonst konnte sie sich nicht auf den Verkehr konzentrieren. Wir durften keine Fragen stellen, keine Musik hören und keine Witze reißen. Ich ging mit meinen Cousinen und Cousins lieber zu Fuß, als in ihr Auto zu steigen.

Um im chaotischen Verkehr Syriens überleben zu können, musste man schon waghalsig und verrückt sein und sich ständig vordrängeln. Da galten keine Verkehrsregeln, und wie in der Wildnis hatte der Stärkere Vorrang. Entweder war das Auto so groß, dass andere automatisch Abstand hielten, oder man erkannte am Fahrstil, dass der Fahrer es ernst meinte. Das Problem war, dass meine Tante immer ein Faible für kleine Autos hatte. An einem Nachmittag holte sie ihre Kinder von meiner Oma ab. Feierlich schritt sie zum großen Fenster im Wohnzimmer und fragte stolz: »Seht ihr dieses Auto dort? Das ist meins.« Wir schauten raus und hielten Ausschau nach dem besagten Auto. Oma hätte es eigentlich direkt auffallen müssen, denn sie kannte alle Autos in der Nachbarschaft.

Das Auto meiner Tante war klein und gelb, weshalb alle es für ein Taxi hielten. Als Oma fragte, wieso es ausgerechnet ein gelbes Auto hatte sein müssen, meinte meine Tante, so würde sie es nicht verlieren. In der Tat war das Auto ein Hingucker und stach zwischen all den schwarzen und blauen Autos heraus. Wenn sie damit anhielt, stiegen fremde Leute einfach in ihr Auto ein und nannten ihr Adressen, bis sie sich umdrehte und erklärte, das sei kein Taxi, sie hole nur ihre Kinder ab. Nachdem so etwas häufiger vorgekommen war, gewöhnte sie sich an, das Auto zu verriegeln.

Tante Amal hätte sich ruhig auch den Fahrstil der syrischen Taxifahrer abgucken können. Die wussten genau, wie man sich vordrängelte, und scheuten sich nicht davor, anderen Autos extrem nahe zu kommen und sie zu bedrängen. Das Auto meiner Tante war aber nur äußerlich ein Taxi, ihr fehlte der Wagemut, es auch wie ein Taxi zu fahren. Andere Autofahrer rechneten mit der entsprechend aggressiven Fahrweise, wenn sie sie sahen – und wunderten sich dann über die vorsichtige Fahrerin, die alle vorließ. Es kam nicht selten vor, dass Tante Amal im Kreisverkehr stecken blieb, weil sie nicht wusste, wie sie es anstellen sollte, wieder hinauszukommen. Dann fuhren wir im Kreis, bis mir schlecht wurde. Meine Cousine Laila auf dem Vordersitz erklärte ihrer Mutter schließlich, wie wir da wieder rauskämen: »Mama, wir schaffen das. Du musst dich nur trauen. Du tust jetzt, was ich sage, ja?« Meine Cousine gab ihr ganz selbstbewusst Anweisungen, dabei war sie erst zwölf Jahre alt. Wir feuerten meine Tante an und schrien, als ob wir in der Achterbahn säßen. Und ein paar Minuten später waren wir tatsächlich wieder draußen aus dem Kreisel – ein Erfolgserlebnis.

Je erfahrener meine Tante wurde, desto gefährlicher wurde ihr Fahrstil. Jedes Mal, wenn wir einem Auto zu nahe kamen, blieb mein Herz kurz stehen. Doch irgendwann gewöhnten wir uns auch daran. Tante Amals Auto bekam so viele Dellen und Kratzer, dass es sich nicht lohnte, es zur Reparatur zu bringen. Es ähnelte immer mehr einem echten Taxi, und die Taxifahrer hatten jetzt wirklich Angst vor ihr. Taxifahren fand ich immer faszinierend. Meistens waren es männliche Fahrer, nur ganz selten gab es auch Fahrerinnen. Das Innere des jeweiligen Taxis sagte viel über seinen Besitzer aus. Es war erstaunlich, was die Fahrer alles unternahmen, um ihr Taxi zu personalisieren. Von komischen Plüschtieren und Lichterketten bis hin zu bunten Teppichen, Präsidentenfotos und Duftstäbchen gab es einfach alles. Da stieg man in ein Auto ein, in dem es roch wie in einer Kirche, und in einem anderen wie in einer Eisdiele. Manche Taxifahrer fingen ein Gespräch mit einem an, andere waren eher still und konzentrierten sich auf den Verkehr. Oder sie hatten das Radio an und summten oder sangen leise mit.

In Österreich hatten die vielen Taxifahrten ein Ende für mich. Höchstens wenn ich am Wochenende unterwegs und zu müde war, mit der Nightline nach Hause zu fahren, stieg ich noch in ein Taxi.

 

Da die Eltern meiner Mama in Österreich lebten, konnten wir anfangs nur ein Mal im Monat mit ihnen telefonieren. Wir mussten immer auf die Zeit achten, das lange Telefonieren konnte schnell teuer werden. Mama redete am längsten, während wir nur kurz »Hallo« sagen und die üblichen Fragen über Schule und Alltag beantworten durften.

Später kauften wir uns ein Faxgerät. Es war eine Sensation und im Salon wurde ein ganzer Tisch dafür freigeräumt. Alle Glas- und Kristallfiguren wurden auf die anderen Tische verteilt, selbst jene, die normalerweise nie ihren Platz wechselten. Meine Cousinen und Cousins waren extra zu uns gekommen, um sich das neue Gerät anzuschauen. Alle Lichter im Salon wurden eingeschaltet, sowohl der große Kristallleuchter als auch die zwei Stehlampen in den Ecken. Mama rief in Wien an, um eine Fax-Probesendung anzukündigen. Zuerst schickte uns Opa einen Zettel aus Wien, dann schickten wir einen Zettel zu ihm. Alle starrten das Faxgerät an, denn das Telefon klingelte bereits. Ein Licht blinkte und das Faxgerät machte ein tickendes Geräusch. Das konnte nur Magie sein. Alle staunten und beobachteten die weiße Papierrolle, die sich langsam ausrollte und mit Buchstaben und Zeichen füllte. Bestimmt saßen kleine Männlein oder Engel in dem Gerät, die diese Buchstaben schrieben. Vielleicht konnte ich jetzt anstatt zu beten auch ein Fax an Gott schicken? Bestimmt hatte sich Gott inzwischen auch so ein Gerät zugelegt, wenn nicht gleich mehrere. Das Fax gehörte nicht nur uns, sondern der ganzen Familie. Fortan kam jeder, der etwas verschicken musste, zu uns: Familienmitglieder, Freunde und Freundinnen meiner Tanten, deren Eltern oder Nachbarn. Wir schickten meinen Großeltern in Wien Briefe, Zeichnungen, Kopien von amtlichen Dokumenten und Fotos. Einmal schickte Mama auch Röntgenbilder der Schwiegermutter meiner Tante, denn mein Opa in Wien war Arzt und wurde immer zurate gezogen. Wir Kinder versuchten, auch andere Dinge zu schicken, doch nichts war dünn genug. Die Schokolade machte alles dreckig und klebrig. Die Socken brachten das Gerät laut zum Piepen. Was aber funktionierte, waren Haare.

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