
Helmut Böttiger © Cordula Giese
Helmut Böttiger, geb. 1956, Studium der Germanistik und Geschichte in Freiburg. Böttiger lebt als freier Autor in Berlin. Er hat u.a. Literaturausstellungen kuratiert (beispielsweise „Doppelleben“ über die deutsche Nachkriegsliteratur im Auftrag der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung), Gastprofessuren für Literaturkritik wahrgenommen und wurde vielfach ausgezeichnet: Alfred Kerr-Preis für Literaturkritik 2012, Preis der Leipziger Buchmesse 2013 (Kategorie Sachbuch) und Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay 2026. Von ihm liegen u.a. folgende Veröffentlichungen vor: Die Gruppe 47. Als die deutsche Literatur Geschichte schrieb (2012), Wir sagen uns Dunkles. Die Liebesgeschichte zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan (2017) und Die Gegenwart durchlöchern. Beiträge zur neueren deutschen Literatur (2024).
Helmut Böttiger nimmt am Textland Literaturfest 2026 teil.