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Ilma Rakusa © Katalin Deer

Ilma Rakusa

Ilma Rakusa, geboren 1946, studierte Slawistik und Romanistik in Zürich, Paris und St. Petersburg. Sie lebt als Schriftstellerin, Übersetzerin, Publizistin (NZZ, Die Zeit) und Universitätslehrbeauftragte in Zürich. Nicht zuletzt mit ihren zahlreichen Übersetzungen aus dem Russischen, Serbokroatischen und Ungarischen trägt sie zur Vermittlung osteuropäischer Literaturen bei. Zu ihrem umfassenden Werk zählen u.a. folgende Titel: der Essayband Langsamer! (2005), die Erinnerungspassagen Mehr Meer (2009), die Gedichtbände Impressum: Langsames Licht (2016) und Kein Tag ohne (2022) sowie Wo bleibt das Licht (2025).
Ilma Rakusa wurde u. a. mit dem Petrarca-Übersetzerpreis (1991), dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung (1998), dem Adelbert-von-Chamisso-Preis (2003), dem Schweizer Buchpreis (2009), dem Manès-Sperber-Preis (2015), dem Berliner Literaturpreis (2017), dem Kleist-Preis (2019) und dem Johann-Heinrich-Merck-Preis (2025) ausgezeichnet.

 

 

Ilma Rakusa nimmt am Textland Literaturfest 2026 teil.

ZUM PROGRAMM 2026