
Foto: Konstantin Boerner
Max Czollek, geboren 1987 in Berlin, lebt ebenda. Studium Politikwissenschaften, FU Berlin sowie Promotion am Zentrum für Antisemitismusforschung, TU Berlin. Mitglied des Lyrikkollektivs G13 und Mitherausgeber des Magazins „Jalta – Positionen zur jüdischen Gegenwart“. Gemeinsam mit Sasha Marianna Salzmann Initiator von „Desintegration. Ein Kongress zeitgenössischer jüdischer Positionen“ (2016), der „Radikalen Jüdischen Kulturtage" (2017) am Maxim Gorki Theater Berlin, Studio Я sowie der internationalen „Tage der Jüdisch-Muslimischen Leitkultur" 2020. Außerdem ist er zusammen mit Hadija Haruna-Oelker Host des Erinnerungspodcasts „Trauer & Turnschuh“. Seine Essay „Desintegriert Euch!“ (2018), „Gegenwartsbewältigung“ (2020), „Versöhnungstheater" (2023) erschienen bei Hanser. Die Gedichtbände „Druckkammern" (2012) und „Jubeljahre“ (2015), „Grenzwerte" (2019) sowie „Gute Enden" (2024) erschienen im Verlagshaus Berlin. Mac Czollek ist Gastkurator am Haus der Kulturen der Welt Berlin, wo er seit 2023 eine Gesprächsreihe hostet und ab 2024 das deutschlandweite Projekt heimaten begleitet.
Sein erster Roman „Zweifelssohn“ erschien 2026 bei Tropen/Klett-Cotta.
Max Czollek nahm am Textland Festival 2021 teil.
Max Czollek nahm als Ko-Kurator und Autor am Textland Literaturfest 2020 teil.
Max Czollek nahm am Textland Salon 2020 teil.
Max Czollek nahm am ersten Textland Literaturfest 2018 teil.
Max Czollek nahm 2018 außerdem an einer Textland-Veranstaltung im Hessischen Literaturforum Frankfurt teil.