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Textland 2023 in der Evangelischen Akademie Frankfurt
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser,
wir müssen im Nachhinein von Glück sprechen. Denn dass das Literaturfestival Textland wie geplant am 23. und 24. Oktober in Frankfurt am Main vor Publikum stattfinden konnte, ist angesichts der jüngsten Entwicklungen nicht selbstverständlich. Unter Einhaltung strenger Hygienevorkehrungen erkundeten Podiumsdiskussionen, Performances und Lesungen das politische und ästhetische Potential zeitgenössischer deutschsprachiger Prosa, Theater und Lyrik. Zahlreiche Zuschauer*innen verfolgten das gesamte Festival zudem im Online-Livestream.
Wir möchten Sie nun einladen, mit uns gemeinsam auf das Festival zurückzublicken! Für die am 24. Oktober aufgenommenen Fotos danken wir Robert Schittko.
Ihr Textland-Team
Ankündigung: Gespräch zwischen Daniella Baumeister und Alexandru Bulucz.
Audiomitschnitt © hr2-kultur

Aleida Assmann eröffnet mit einem Impulsvortrag zur Zukunft des Erinnerns

Aleida Assmann, Meron Mendel (rechts) und Ibou Diop (zugeschaltet) diskutieren mit Insa Wilke über die Zukunft des Erinnerns

Podiumsdiskussion Zukunft des Erinnerns

Podiumsdiskussion Zukunft des Erinnerns

Meron Mendel

Aleida Assmann

Lukas Bärfuss und Tanja Maljartschuk

Lukas Bärfuss

Tanja Maljartschuk

Lukas Bärfuss im Gespräch mit einer Zuhörerin

Theresia Enzensberger kam wegen des Bahnstreiks zu spät und las erst am Folgetag

Tanja Maljartschuk und Alexandru Bulucz leiten die PARADE DER UTOPIEN ein.

Alexandru Bulucz zu Texten mit utopischem Gehalt.

Eduard Resatsch (Violoncello) spielt z.T. eigene Kompositionen

Barbara Englert liest Christina de Pisan, Karin Boye u.a.
Birgitta Assheuer liest Paul Celan, Ingeborg Bachmann u.a. 
Wir danken der Autorenbuchhandlung Marx & Co. für den reichhaltigen Büchertisch.