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Lena Gorelik © Charlotte Troll

Lena Gorelik

Lena Gorelik, geboren 1981 in Sankt Petersburg, kam 1992 zusammen mit ihrer russisch-jüdischen Familie als „Kontingentflüchtling“ nach Deutschland. Lena Gorelik schreibt Essays und Reportagen, u.a. für DIE ZEIT, die Süddeutsche Zeitung und Deutschlandradio; außerdem Theaterstücke und Hörspiele. Ihr hochgelobter erster Roman Meine weißen Nächte erschien 2004, gefolgt von Hochzeit in Jerusalem (2007), der für den Deutschen Buchpreis nominiert war. 2012 folgte das erste Sachbuch Sie können aber gut Deutsch. Nach den Romanen Die Listensammlerin (2014) und Null bis unendlich (2015) legte sie mit Mehr Schwarz als Lila 2017 einen Coming of Age-Roman vor, der für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurde.´Alle meine Mütter ist ihr jüngster Roman (2026).
Die Autorin wurde bereits vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Bayerischen Kunstförderpreis, dem Marieluise-Fleißer-Preis, dem Retzhofer Dramapreis für junges Publikum und dem Heinrich-Mann-Preis der Akademie der Künste. Im Jahr 2026 erhielt sie den Preis der Literaturhäuser 2026.
2020 wurde sie als Ordentliches Mitglied in der Abteilung Literatur in die Bayerische Akademie der Schönen Künste gewählt.

Website der Autorin

 

Lena Gorelik nimmt am Textland Literaturfest 2026 teil.

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Lena Gorelik nahm am Textland Literaturfest 2025 teil.

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Lena Gorelik nahm am Textland Literaturfest 2024 teil.

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Lena Gorelik nahm am Textland Literaturfest 2022 teil.

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Ein Essay von Lena Gorelik sind im Textland-Reader abgedruckt.