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Feridun Zaimoglu © Melanie Grande

Feridun Zaimoglu

Feridun Zaimoglu, geboren 1964, lebt seit seinem sechsten Lebensmonat in Deutschland. Er studierte Kunst und Medizin in Kiel, wo er seitdem als Schriftsteller, Drehbuchautor und Dramatiker arbeitet. Für sein Schreiben wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Walter Kempowski Preis 2025. In seinem ersten Buch „Kanak Sprak" gelang es Zaimoglu, authentisch die subversive Kraft der Sprache junger türkischstämmiger Männer in Deutschland literarisch darzustellen. Nach „Leyla“, „Liebesbrand“, „Siebentürmeviertel“, „Evangelio“, „Die Geschichte der Frau« und „Bewältigung“ erschien zuletzt sein Roman „Sohn ohne Vater“. Neben seiner Arbeit als Schriftsteller ist Zaimoglu als bildender Künstler und Kurator tätig.

 

Feridun Zaimoglu nimmt am Textland Literaturfest 2026 teil.

ZUM PROGRAMM 2026