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25.10.2019, Jamal Tuschick

Immer auf dem Laufenden mit dem Mainlabor! - „Sundays for Hong Kong“ ist eine Kino-Intervention im Berliner Gropiusbau. Ziel ist es, durch die Präsentation von weniger bekannten, beispielhaften Dokumentar- und Spielfilmen bemerkenswerter Filmemacher*innen aus Hongkong eine Reihe der vielschichtigen Hintergründe von Kultur, Geschichte und Lebenswirklichkeit der früheren britischen Kronkolonie zu beleuchten. Am 27.10. sehen wir den von Luc Schaedler 1997 gedrehten Film „Made in Hong Kong“. Die Aufführung findet ab 15 Uhr im Gropiuskino in englischer Sprache statt. Der Eintritt ist frei.

Sundays for Hong Kong

Aus der Ankündigung

Die massiven Proteste auf den Straßen Hongkongs halten bereits einen ganzen Sommer lang an. Die Bewegung scheint dauerhaft zu sein, sie reißt mit und generiert Bilder, die im Gedächtnis bleiben. Die Zukunft bleibt allerdings unklar. Die Bewegung selbst und das Dilemma, in dem sie steckt, bieten Anlass zum Nachdenken. Warum gerade Hongkong? Was macht die Lage, in der die Stadt sich befindet, so einzigartig? Was haben die Probleme in Hongkong der übrigen Welt zu sagen? Wo liegen Ähnlichkeiten und Unterschiede hinsichtlich der Freiheitsbemühungen in anderen Teilen der Welt?

Während diese Filme hier in Berlin gezeigt werden, wird die Geschichte Hongkongs vor Ort neu geschrieben. Wie wird die Zukunft Hongkongs aussehen? Durch diese Filmreihe erhalten wir die Gelegenheit, mehr über die Stadt, ihre Menschen und Dynamiken zu erfahren und zu verstehen, warum Hongkong ein Sinnbild für viele der Herausforderungen ist, mit denen zeitgenössische Demokratien konfrontiert sind.

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