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10.01.2020, Jamal Tuschick

#Internetanonymitätabschaffen #gesichtzeigen #Wirsindmehr #DieVielen #füreinedemokratischegesellschaft #gegenhassimnetz "Weg mit den Internet-Pseudonymen!" Das fordert völlig zu Recht "Welt"-Autor Alan Posener.

Der Gratismut der anonyme Feiglinge

Ein Beispiel für rassistischen Hass. Wer weiß, wer sich hinter dem anonymen Hasser Max Wood verbirgt?

Das Mainlabor unterstützt folgende Forderung von Alan Posener. Wir sagen, das ist absolut richtig: „Weg mit den Internet-Pseudonymen!  Wer den menschenverachtenden Ton in den sozialen Medien beklagt, muss die Anonymität abschaffen: Sie ermöglicht Feiglingen ihre verbalen Attentate. Die dummen Pseudonyme und falschen Mail-Adressen müssen verschwinden. Die Meinungsfreiheit deckt keine Heckenschützen.“

Alan Posener in der Tageszeitung „Die Welt“

In unserer Gesellschaft kann sich jeder offen äußern. Es ist ein Gebot der Demokratie für seine Überzeugungen mit seinem Namen gerade zu stehen. Deshalb unterstützt das Mainlabor den Kampf gegen den anonymen Hass im Netz als einer hoffentlich bald verbotenen Spielart der Gewalt. 

Weil wir gerade anonymen Hass im Netz diskutieren. Hier ein passendes Beispiel für rassistische, menschheitsfeindliche Lyrik:

"die mission

oder wie der bürger mitgenommen wird der für seelen in not kerzen anzündet

 

von einem schlauchboot in seenot gerettete...

von unserer stolzen bundesmarine

das ist der sommerhit

ein schlauchboot

in seenot

gerettettet

an einem strang gezogen

in den sicheren hafen der ehre gelenlenkt

schiffe versensenkt

schlepper festgesetzt ätzt

besser wärs andersrum

sonst sind’s mehr schlepper die bleiben müssen als geflüchtete die dürfen

unter den leistungserschleichern diesmal keine balkanzigeuner

auch keine kurden armenier assyrer aramäer aus syrien

gerettet nur zahlende neger und ein paar schwarzfahrende berber

ina müller mit tocotronic singen den shanty dazu

hooray und auf gehts wieder

zum lebensmittelgutscheinball

schwager edeka reibt sich schon die hände

und der backpacker die augen

warum schwarze in deutschland

fahrscheine zum vorzugspreis anbieten können

den verwaltungsaufwand lassen wir uns doch was kosten

damit die schmarotzer nicht unser gutes bares in die finger kriegen

dann schon besser ein gediegenes deutsches nepperkonsortium zockt ab ..."

Anonym-rassistische Gülle von einem, der glaubt, er stünde über dem Gesetz:

"indiebookday – na prost

was steht denn wohl drin

in die books in germany

marketingpidgin denglish

das mordswordmonster

allinkl pinkeldinkelapplicat

dem multikultigehechselten

kulturrevolution an den hals

countryniggers as a cuss

u bloody stummelschwanz

all inclusive fuck u can reach"

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