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28.02.2020, Jamal Tuschick

Pressemitteilung

Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert

Hannah Arendt an der University of Chicago 1966 © Art Resource, New York, Hannah Arendt Bluecher Literary Trust

Bei Piper erscheint am 16. März »Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert«. Der Band begleitet die gleichnamige Ausstellung im Deutschen Historischen Museum Berlin, die am 27. März beginnt.

Das 20. Jahrhundert sei ohne Hannah Arendt gar nicht zu verstehen, schrieb der Schriftsteller Amos Elon. Arendt prägte maßgeblich zwei für die Beschreibung des 20. Jahrhunderts zentrale Begriffe: Totalitarismus und Banalität des Bösen. Dabei blieben Arendts Urteile selten unwidersprochen. Der Band folgt ihrem Blick auf das Zeitalter totaler Herrschaft, Antisemitismus, die Lage von Flüchtlingen, die Erblasten der Nachkriegszeit, den Eichmann-Prozess, das politische System und die Rassentrennung in den USA, Zionismus, Feminismus und Studentenbewegung.

Mit Beiträgen u.a. von Micha Brumlik, Ursula Ludz, Marie Luise Knott, Jerome Kohn, Wolfram Eilenberger, Norbert Frei, Barbara Hahn, Thomas Meyer, Ingeborg Nordmann und Liliane Weissberg. Dorlis Blume, Monika Boll, Raphael Gross (Hrsg.)

Affidavit von Hannah Arendt © Washington D.C., The Library of Congress, The Hannah Arendt Papers

Hannah Arendt beim Eichmann-Prozess, Jerusalem, 2. Mai 1961© Washington D.C., United States Holocaust Memorial Museum, courtesy of The Steven Spielberg Jewish Film Archives of the Hebrew University of Jerusalem

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